Gefährdungsbeurteilung Plus  06.02.2026

Laborarbeiten

Jürgen LogaWerner BöckerUta Fuchs
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Was sind „allgemein anerkannte Regeln der Technik“ – und was nicht?
Der Begriff der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) spielt im Arbeitsschutz eine zentrale Rolle. Lange Zeit wurde er in der Praxis nahezu automatisch mit DIN-Normen gleichgesetzt. Diese Gleichsetzung gerät jedoch zunehmend ins Wanken – und das aus gutem Grund.
Videokonferenzen erschöpfen Frauen signifikant mehr als Männer
Zoom- und Teams-Videokonferenzen sind aus dem Alltag vieler Büro-Arbeitsplätze nicht mehr wegzudenken. US-Forscher der Stanford University haben jetzt aber entdeckt, dass es dabei auch erhebliche psychische Nebenwirkungen geben kann und vor allem Frauen davon betroffen sind. Die Auswirkungen sind fatal und reichen von schlechterer Konzentration bis hin zur Erschöpfung. Was bedeutet das für Sie als Sifa, wenn es um die psychische Gefährdungsbeurteilung geht?
Laborarbeiten sicher beurteilen – wenn der Weg ins Unbekannte führt
Laborarbeiten finden nicht nur im klassischen Chemie- oder Forschungslabor statt. Auch in Entwicklungsabteilungen, Werkstätten, Versuchsfeldern, Schulungsräumen, Prüffeldern oder mobilen Versuchsanordnungen treten immer wieder labor­typische Bedingungen auf: offene Stoffe, Versuchsaufbauten, wechselnde Prozesse, Kleinmengen mit hoher Gefährdung und häufig improvisierte technische Lösungen.
Psychische Belastung
Wie Sie den Bürohund in die psychische Gefährdungsbeurteilung integrieren
Immer mehr Menschen möchten die eigenen psychischen Belastungen durch die Haltung eines Hundes abbauen. Deshalb wollen sie auch immer öfter den Hund mit ins Büro bringen. Und tatsächlich senken Bürohunde nachweislich den Stresslevel und verbessern das Betriebsklima – immer mehr Arbeitgeber erlauben es daher, dass ein Hund seinen Menschen im Büro begleiten darf. In diesem Artikel zeige ich als Sachverständiger für psychische Belastungen, wie Hunde im Büro die Psyche der Mitarbeitenden entlasten und worauf Sie als Fachkraft für Arbeitssicherheit achten müssen, damit aus dem „Feel-good-Faktor auf vier Pfoten“ kein Sicherheitsrisiko wird.
Mann mit Kopfschmerzen vor dem Bildschirm
„Belastungen und Ressourcen noch konsequenter berücksichtigen“
Fehler in der Gefährdungsbeurteilung entstehen oft schon, wenn die Gefahren ermittelt werden – und manches übersehen wird. Auf diese „unsichtbaren Gefahren“ weist Beatrice Seibert in ihren Schulungen und bei der Beratung vor Ort immer wieder hin. Das Konzept „Sifa 3.0“ findet sie dabei sehr nützlich.
So prüfen Sie die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen – gemeinsam mit den Beschäftigten
Im Arbeitsalltag entsteht schnell der Eindruck: Schutzmaßnahme vorhanden – Schutzwirkung gegeben. Genau hier liegt aber einer der häufigsten Denkfehler. Eine Schutzmaßnahme ist erst dann wirksam, wenn sie im konkreten Arbeitsprozess tatsächlich wirkt. Ihre Aufgabe als Sifa ist es nicht, zu kontrollieren oder zu bevormunden, sondern Wirkung sichtbar zu machen – gemeinsam mit den Beschäftigten.
Methoden

Arbeitshilfen

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