Die überarbeitete PSA-Verordnung gilt seit Anfang 2025. Doch in vielen Unternehmen ist die Neuerung bislang kaum wahrgenommen worden – dabei steckt darin mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Wir zeigen Ihnen, was wichtig ist. (WB)
Seit dem Frühling mehren sich die Hinweise, dass Betrüger im Namen der DGUV und der Berufsgenossenschaften täuschend echte Rechnungen für angebliche Präventionsmodule oder beispielsweise „Schilder für Augenspülstationen“ versenden. Auch in unserer Redaktion häufen sich die Nachfragen, sodass ich an dieser Stelle darauf eingehen möchte. (JL)
Arbeitsschutz wird oft als Regelwerk „von oben“ verstanden. Doch viele vergessen: Auch Beschäftigte tragen eine gesetzlich Verantwortung – nicht nur beim Verwenden der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), sondern auch in vielen kleinen Situationen des Alltags. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Pflichten Mitarbeitende konkret haben und wie Sie diese in Unterweisungen und Gesprächen so vermitteln, dass echte Beteiligung entsteht. (WB)
Digitale Tools und zunehmend auch Künstliche Intelligenz (KI) rücken bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung in den Fokus: Sie versprechen zudem neue Möglichkeiten der Auswertung. Wie kann eine Realisierung aktuell aussehen? Ich beleuchte Ihnen in dem folgenden Artikel, welche Möglichkeiten es gibt und wie Sie die psychische Gefährdungsbeurteilung mithilfe von KI-Chatbots durchführen und auswerten. (JL)
Trotz des aktuellen Trends zurück ins Büro: Mehr als jeder vierte Beschäftigte arbeitet zumindest zeitweise im Homeoffice. Eine Gefährdungsbeurteilung sucht man dafür oft vergeblich. Eine digitale Lösung kann diese Lücke schließen. (UF)
Motivation lässt sich nicht anordnen. Doch mit der richtigen Ansprache und den passenden Methoden können Sie viel bewegen. Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie Beschäftigte ermutigen, Verantwortung im Arbeitsschutz zu übernehmen – jenseits von Pflichttexten und erhobenem Zeigefinger. (WB)
Friederike M. aus Ludwigshafen: „Wir haben viele gesetzliche Aushänge inzwischen ins Intranet verlagert. Aber wie kann ich sicherstellen, dass die Beschäftigten diese Informationen dort auch wirklich wahrnehmen?“
Mona K. aus Konstanz: „Wir befürchten, dass die Mitarbeiterbefragung nur Antworten liefert, die sich die Teilnehmer vorab ausgedacht haben. In alten Befragungen hatten sich die Mitarbeiter dazu beispielsweise auch vorab abgestimmt. Wie kann eine Lösung aussehen, damit es keine Manipulation gibt?“