Vorschriften und Anforderungen: So sorgen Sie für Sicherheit im Umgang mit automatischen und elektrischen Toren im Betrieb

Vorschriften und Anforderungen: So sorgen Sie für Sicherheit im Umgang mit automatischen und elektrischen Toren im Betrieb

Immer wieder kommt es zu Unfällen durch elektrische Tore. So wurde im letzten Jahr ein Techniker auf dem Gelände des Essener Zollfahndungsamtes von einem Rolltor eingeklemmt und schwer verletzt. Für Sie als Arbeitsschutzprofi sollte das Grund genug sein, sich baldmöglichst gründlich mit der Sicherheit Ihrer kraftbetätigten Tore zu beschäftigen sowie einen Blick auf aktuelle Vorschriften zu werfen!

    Es ist wichtig, die Arbeitssicherheit in Ihrem Betrieb zu fördern und zu verbessern. Hiervon kann das Wohl der Mitarbeiter, der Kunden und des ganzen Unternehmens abhängen. Der Praxisratgeber „Sicherheit im Betrieb“ bietet Ihnen Unterstützung und Inspiration bei der Umsetzung von Schutzmaßnahmen.

    Je nach Einsatzweck und baulichen Gegebenheiten stehen unterschiedliche Typen kraftbetätigter Tore zur Verfügung: Sektional- oder Schiebetore, Rolltore und Rollgitter sowie Faltflügeltore zählen dabei zu den Klassikern. Daneben gibt es auch Torarten für sehr spezifische Anforderungen, z. B. für den Einsatz in Kühlhäusern oder Schnelllauf-Tore. Die Bewegung der Torfl ügel erfolgt in der Regel mithilfe eines Elektroantriebes. Es sind aber auch hydraulische oder pneumatische Torantriebe möglich.

    Gesetzliche Sicherheitsvorschriften für automatische Tore

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